Was passiert bei Bewohnerwechsel?
So gehen wir vor: Teilnahme und Servicekosten über die Laufzeit abbilden.
Für Investoren
Investitionen in Mieterstrom hängen an Erzeugung, örtlichem Verbrauch, Vertragsrollen und laufendem Betrieb. Wir zeigen Erträge und Risiken so, dass eine Entscheidung auch im schwächeren Szenario nachvollziehbar bleibt.
Klare Rollen
Der Wert einer vor Ort gelieferten Kilowattstunde ist nicht automatisch der Gewinn des Anlageninvestors. Verträge regeln, wer welchen Teil erhält.
Wer finanziert die Anlage – mit Eigen- oder Fremdkapital?
Wem gehört die Anlage, wer wartet und versichert sie?
Wer stellt das Dach, zu welchen Bedingungen?
Wer beliefert die Bewohner und rechnet ab?
Rendite unter Belastung
Stellen Sie Investition, Einnahmen und Kosten Ihrer Rolle ein. Der Cashflow-Verlauf zeigt, was im schwächeren oder verzögerten Fall übrig bleibt.
Beispielwerte Unverbindliche Beispielrechnung für PV-Anlage inklusive Speicher, keine Renditezusage. Ohne Lastprofil, Vertragsmodell und reale Betriebskosten ist das keine Anlageentscheidung.
Jahre
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€Wechselrichter und Speicherkomponenten
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Füllen Sie die Positionen aus, die Sie kennen. Offene Positionen bleiben im Wasserfall als „noch offen“ sichtbar.
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Die wichtigsten Fragen
So gehen wir vor: Teilnahme und Servicekosten über die Laufzeit abbilden.
So gehen wir vor: Investition und Laufzeitkosten vor Vertragsschluss zuordnen.
So gehen wir vor: Prognostizierte Teilnahme ist kein garantierter Absatz.
Nein, eine Prognose ersetzt keine Verträge und keinen tatsächlichen Verbrauch.
Möglich, wenn Eigentum, Betrieb, Dach und Lieferung sauber geregelt sind.
Er zeigt, welche Annahme oder Struktur das Vorhaben aktuell nicht trägt.