
Wohnungen
Zähler: je Wohnung. Vertrag: jeder Haushalt selbst. Rolle: freiwillige Teilnahme.
Mischgenutzte Gebäude
Praxis, Laden und Wohnungen verbrauchen Strom zu unterschiedlichen Zeiten. Das kann die Nutzung der PV verbessern, verlangt aber eine klare Zuordnung von Messung, Vertrag und Kosten.
Ein Tag im Mischgebäude
Werktag: Gewerbe am Vormittag, PV am Mittag, Wohnungen am Abend. Wochenende: weniger Gewerbe, mehr Einspeisung.
Anteile am Tagesverbrauch (relativ)
Normierte Beispielprofile mit erklärter Form – keine Messwerte des Hauses. Ergebnisse in kWh gibt es erst mit Viertelstundenwerten; bis dahin ist das Ergebnis eine Spannbreite. Keine Zuteilung aus einer bloßen Jahressumme.
Vier getrennte Verbraucher

Zähler: je Wohnung. Vertrag: jeder Haushalt selbst. Rolle: freiwillige Teilnahme.

Zähler: je Gewerbeeinheit. Vertrag: der Betrieb. Rolle: je nach Lage und Modell möglich.

Zähler: Allgemeinstrom. Vertrag: Eigentümer bzw. WEG. Umlage auf Mieter ist eine eigene Frage.

Zähler: eigener Messpunkt. Vertrag: Betreiber der Anlage. Strom- und Wärmekosten getrennt.
Beispielszenarien aus der Praxis
So gehen wir vor: Nur tatsächliche zeitliche Überschneidung mit der PV-Erzeugung hilft.
So gehen wir vor: Das Lastprofil kann die PV-Nutzung stützen.
So gehen wir vor: Erwarteten Absatz nicht als sicher kalkulieren.
So gehen wir vor: Strom- und Wärmekosten getrennt abbilden; kein doppelter Nutzen in der Rechnung.
Vor einem Angebot
Ein Laden im Erdgeschoss allein macht noch kein bestimmtes Messmodell möglich.
Je nach Lage, Modell und Vertrag möglich; konkret prüfen.
Dem vertraglich zugeordneten Verbraucher; Umlagefragen sind davon getrennt.
Nein. Zusatznutzen, Kosten und zeitliche Lasten vergleichen.