Für Eigentümer von Mehrparteiengebäuden

Ihr Dach liefert Strom. Und verdient mit.

Mit PV-Anlage und Speicher versorgen Sie Ihre Mieter mit Strom vom eigenen Dach – ausgelegt auf ca. 60–70 % Autarkie. Ihre Mieter sparen im Beispiel ca. 23 % gegenüber der Grundversorgung, Sie erhalten laufende Stromerlöse. Ob Sie selbst investieren, das Dach verpachten oder eine vorhandene Anlage nutzen: Wir rechnen es für Ihr Haus durch.

  • Autarkie ca. 60–70 %mit PV und Speicher
  • Mieter sparen ca. 23 %gegenüber der Grundversorgung
  • Drei Modelleinvestieren, verpachten oder Bestand nutzen
  • Rundum-Servicevon der Planung bis zur Abrechnung

Drei Wege für Ihr Haus

Welche Rolle passt zu Ihnen?

Wählen Sie ein Modell und stellen Sie Ihr Gebäude grob ein – PV-Größe und Strommengen reagieren sofort.

m²

So verteilen sich die Rollen

Die Anlage gehört
Ihnen
Die Investition trägt
Ihnen
Den Strom liefert
Ihnen oder einem beauftragten Lieferanten
Mit den Bewohnern rechnet ab
dem Lieferanten bzw. seinem Dienstleister

Sie erhalten: Einspeisevergütung für Überschüsse; Erlöse aus der Lieferung nur, wenn Sie selbst liefern oder es vertraglich so geregelt ist.

Beispielwerte Unverbindliche Beispielrechnung für PV-Anlage inklusive Speicher. Die PV-Größe folgt aus der Dachfläche – nicht aus der Zahl der Wohnungen.

Annahmen anpassen: Teilnahme, Ertrag, Kosten, Verträge

%

kWh/Jahr

kWh/kWp

€Investition PV inkl. Speicher bzw. Umbau

€/JahrWartung, Versicherung, Messung

€/Jahrnur Modell „Dach bereitstellen“

Typische Herausforderungen

Bekannte Hürden – und wie wir sie angehen.

Viele Eigentümer stehen vor ähnlichen Fragen. Klicken Sie auf eine Hürde für unser Vorgehen.

Das Dach ist bald sanierungsbedürftig

So gehen wir vor: Laufzeit und Rückbaukosten vor der Investition klären – eine anstehende Dachsanierung kann Zeitpunkt und Modell verändern.

Nur ein Teil der Mieter will teilnehmen

So gehen wir vor: Zähler- und Lieferkonzept für beide Gruppen auslegen; Einnahmen mit realistischer Beteiligung rechnen.

Der Zählerschrank ist zu klein

So gehen wir vor: Umbaukosten und technische Alternative vor der Modellentscheidung beziffern.

Was eine Erstprüfung braucht

Mit wenigen Angaben starten.

Verbrauchsdaten und Verträge können später folgen.

  • Postleitzahl oder Adresse
  • Zahl der Wohn- und Gewerbeeinheiten
  • Nutzbare Dachfläche oder vorhandene PV-Anlage
  • Lage des Zählerplatzes
  • Geplante Sanierungen

Häufige Fragen

Alle Fragen ansehen

Nein, die Lieferrolle wird im Modell festgelegt.

Sie behalten einen eigenen Lieferweg; das Messkonzept muss beides abbilden.

Nur wenn die Vertragsstruktur es vorsieht; der Rechner trennt diese Rollen.

Erst wenn Kosten und Zuständigkeiten auf dem Tisch liegen, lässt sich der passende Weg wählen.