Für Investoren

Nicht die schönste Rendite zählt. Die belastbarste Rechnung.

Investitionen in Mieterstrom hängen an Erzeugung, örtlichem Verbrauch, Vertragsrollen und laufendem Betrieb. Wir zeigen Erträge und Risiken so, dass eine Entscheidung auch im schwächeren Szenario nachvollziehbar bleibt.

  • Szenarienstatt Renditeversprechen
  • Rollen getrenntInvestor ist nicht Lieferant
  • Cashflow je Jahrmit offengelegten Annahmen
  • Risiken benanntauch die negative Variante

Klare Rollen

Wer ist Investor – und wer Lieferant?

Der Wert einer vor Ort gelieferten Kilowattstunde ist nicht automatisch der Gewinn des Anlageninvestors. Verträge regeln, wer welchen Teil erhält.

  1. Anlagenkapital

    Wer finanziert die Anlage – mit Eigen- oder Fremdkapital?

  2. Anlageneigentum und -betrieb

    Wem gehört die Anlage, wer wartet und versichert sie?

  3. Dachnutzung

    Wer stellt das Dach, zu welchen Bedingungen?

  4. Stromlieferung und Abrechnung

    Wer beliefert die Bewohner und rechnet ab?

Rendite unter Belastung

Eine Beispielrechnung – drei Szenarien

Stellen Sie Investition, Einnahmen und Kosten Ihrer Rolle ein. Der Cashflow-Verlauf zeigt, was im schwächeren oder verzögerten Fall übrig bleibt.

€
€/Jahr
€/Jahr

Beispielwerte Unverbindliche Beispielrechnung für PV-Anlage inklusive Speicher, keine Renditezusage. Ohne Lastprofil, Vertragsmodell und reale Betriebskosten ist das keine Anlageentscheidung.

Expertenbereich: Laufzeit, Entwicklung, Belastungen, Kostenaufschlüsselung

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€Wechselrichter und Speicherkomponenten

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Jährliche Kosten aufschlüsseln (optional)

Füllen Sie die Positionen aus, die Sie kennen. Offene Positionen bleiben im Wasserfall als „noch offen“ sichtbar.

€/Jahr

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€/Jahr

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Die wichtigsten Fragen

Risiken verstehen. Annahmen offenlegen.

Was passiert bei Bewohnerwechsel?

So gehen wir vor: Teilnahme und Servicekosten über die Laufzeit abbilden.

Wer trägt die Zählernachrüstung?

So gehen wir vor: Investition und Laufzeitkosten vor Vertragsschluss zuordnen.

Wie belastbar ist die Abnahme?

So gehen wir vor: Prognostizierte Teilnahme ist kein garantierter Absatz.

Häufige Fragen

Alle Fragen ansehen

Nein, eine Prognose ersetzt keine Verträge und keinen tatsächlichen Verbrauch.

Möglich, wenn Eigentum, Betrieb, Dach und Lieferung sauber geregelt sind.

Er zeigt, welche Annahme oder Struktur das Vorhaben aktuell nicht trägt.

Gute Verträge erklären den Cashflow besser als ein pauschales Renditeversprechen.