Ihr Portfolio. Unsere Methode.

Nicht jedes Haus zuerst. Die richtigen Häuser zuerst.

Wohnungsunternehmen und Genossenschaften brauchen eine Methode, mit der sich Objekte sichten, Bewohner informieren und gute Abläufe wiederholen lassen. Ein Pilot soll Erkenntnisse für den Bestand liefern – nicht ein einzelnes Ergebnis blind vervielfachen.

  • DatenbasiertStatus statt Bauchgefühl
  • Pilot zuersttypische Fragen lösen
  • WiederholbarMessung, Verträge, Kommunikation
  • Langfristiger Partnervon der Analyse bis zum Rollout

Portfolio-Karte

Ihr Portfolio auf einen Blick

Fünf Beispielobjekte mit transparentem Status. Klicken Sie auf ein Objekt – kein Ampelwert ist eine Aussage zur Wirtschaftlichkeit.

Der Weg zum passenden Pilotgebäude

Die erste Liste muss noch nicht perfekt sein.

Wir markieren fehlende Daten, statt sie mit pauschalen Werten als Fakten auszugeben.

  1. 1

    Erste Datensammlung

    Adresse/PLZ, Einheiten, Dachart, PV, Sanierungs- und Heizungsplanung, Zähler- und Verbrauchsdaten soweit verfügbar.

  2. 2

    Eignung bewerten

    Datenvollständigkeit, zeitliche Anschlussfähigkeit und technischen Prüfbedarf je Objekt sichtbar machen.

  3. 3

    Pilot umsetzen

    Mit einem geeigneten Gebäude starten, Erkenntnisse sammeln und auf weitere Objekte übertragen.

Portfolio-Triage

Gebäude nach Eignung sortieren

Bis zu zehn Gebäude – Ihre Angaben bleiben im Browser. Jede Bewertung zeigt ihre Gründe; keine scheinexakte Wirtschaftlichkeitszahl.

Objekt / PLZEinheitenDachdatenPVSanierungMessungVerbräucheWärme/Laden geplantEntfernen

Ein Pilot muss typische Fragen lösen

Drei Objektklassen – klare Handlungsempfehlungen

Der Status ist ein Arbeitsstand, kein öffentliches Qualitätssiegel.

Sofort prüfen

Ausreichend Daten und ein realistischer Zeitplan.

  • Dachdaten vorhanden
  • Zählerlage geklärt
  • Keine Sanierung im Weg

Mit Sanierung bündeln

Dach oder Elektrik sind ohnehin in Planung.

  • Dach- oder Fassadensanierung geplant
  • Elektrik wird modernisiert
  • Termine abstimmen

Zurückstellen

Technische oder vertragliche Grundlage ist noch offen.

  • Daten nachfordern
  • Grundlagen klären
  • Später erneut bewerten

Pilotfragen

Was ein Pilot beantworten soll

  • Wie erreicht die Information die Bewohner?
  • Welche Zustimmung und welchen Vertrag braucht das Modell?
  • Wie laufen Ein- und Auszüge?
  • Wer bearbeitet Rechnungsfragen?
  • Welche Teile von Messung, Vertragsvorlagen und Kommunikation lassen sich wiederverwenden?

Häufige Fragen

Alle Fragen ansehen

Tarife und Wirtschaftlichkeit hängen von Projekt und Vertragsmodell ab.

Mit einer Bestandsliste und einem Pilot, der typische Fragen klärt.

Ja, Schnittstellen und Verantwortung werden je Leistung festgelegt.

Ein gutes Pilotprojekt beantwortet die Fragen der nächsten zehn Häuser.