Ergänzung: Wärme und Sektorenkopplung

Wärme und Strom sinnvoll verbinden.

PV-Erzeugung und Wärmebedarf laufen gegeneinander: viel Sonne im Sommer, viel Heizbedarf im Winter. Wärmepumpe, Heizstab und Heizstrom brauchen deshalb eine verständliche saisonale und messtechnische Zuordnung.

  • Solarstrom nutzenfür Warmwasser und Heizung
  • Ehrlich saisonalSommer ist nicht Winter
  • Getrennt gemessenStrom und Wärme
  • Mit EMS gesteuertVorrang am Mittag

Jahresverlauf

Wärmebedarf und PV-Erzeugung über das Jahr

Viel Sonne im Sommer, viel Wärme im Winter. Wählen Sie die Wärmeerzeugung und sehen Sie, wie viel Solarstrom zeitlich passt.

PVVorrangWärmepumpeWärmeSpeicher / Heizung

Schema Normierte Monatsprofile zur Veranschaulichung. Strom- und Wärmekosten werden getrennt abgerechnet.

Was wir übernehmen – und was zu prüfen ist

Das übernehmen wir

  • Einbindung von Wärmepumpe oder Heizstab in das Stromkonzept
  • Messtechnische Zuordnung des Wärmestroms
  • Vorrangschaltung und Steuerung mit dem EMS
  • Abstimmung mit Heizungsbauer und Abrechnung

Das prüfen wir an Ihrem Objekt

  • Wem gehört die Wärmeerzeugung und wer betreibt sie?
  • Wie werden Wärmekosten heute abgerechnet?
  • Welche Tarife und Messpunkte gelten für den Wärmestrom?
  • Wie viel Überschuss steht im Jahresverlauf zur Verfügung?

Häufige Fragen

Alle Fragen ansehen

Nur zu einem kleinen Teil. Im Winter kommt der meiste Wärmestrom aus dem Netz.

Strom- und Wärmekosten werden getrennt abgebildet; kein doppelter Nutzen in der Rechnung.

Er ist günstig, aber wenig effizient. Sinnvoll vor allem für Warmwasser bei Überschüssen.

Wärme und Strom gehören in eine Planung – aber in getrennte Rechnungen.