Mehrere Netzanschlüsse
So gehen wir vor: Gebäude- und Netzstruktur prüfen, bevor ein gemeinsames Konzept entsteht.
Anwendungsfall: größere Wohnanlagen
Bei Wohnanlagen entscheiden Anschlüsse, Messpunkte, Lasten und tägliche Abläufe darüber, wie das Projekt aufgebaut wird. Wir prüfen die Gebäude einzeln und planen die Prozesse für den gemeinsamen Betrieb.
Lageplan und Anlagenkonzept
Beispielanlage aus drei Häusern mit unterschiedlichen Netzanschlüssen. Klicken Sie auf ein Haus.
Beispiel
Prüfen: Platz im Zählerschrank für zusätzliche Messung.
Beispiel
Prüfen: Wärmepumpe und Gewerbe als eigene Verbraucher zuordnen.
Beispiel
Prüfen: Anschlusssituation klären, bevor ein gemeinsamer Lieferweg geplant wird.
Eine Leitung im Lageplan ist noch kein zulässiger gemeinsamer Lieferweg.
Je Gebäude eigene Zähler – die Struktur muss gestufte Umsetzung und Wechsel erlauben.
Die Ausnahme ist hier Alltag. Ein Projektplan muss sie beherrschen.
Typische Herausforderungen
So gehen wir vor: Gebäude- und Netzstruktur prüfen, bevor ein gemeinsames Konzept entsteht.
So gehen wir vor: Technische und wirtschaftliche Messvarianten vergleichen; den Messstellenbetreiber einbeziehen.
So gehen wir vor: Einheitliche, verständliche Bewohnerkommunikation und ein klarer Stromservice.
Verantwortung je Schritt
Klicken Sie auf einen Schritt: Wer gibt frei – und welches Ergebnis liegt dann vor?
Anlage in Bausteine zerlegen
Für jedes Gebäude entsteht eine Projektkarte mit offenen Fragen und technischem Prüfstatus – keine zusammengezogene Gesamt-Eigenverbrauchsquote.
Prüfpunkt: Gebäudeverbund, Kundenanlage und gebäudeübergreifende Lieferung lassen sich nicht allein aus der Nähe der Häuser ableiten. Ein physischer oder virtueller Summenzähler ist eine geprüfte Variante, keine Voraussetzung für alle Modelle.
Eine gestufte Umsetzung kann sinnvoll sein; Mess- und Vertragskonzept müssen sie erlauben.
Zählerstand, Vertrag und Schlussabrechnung werden im Betrieb verarbeitet.
Mehr Erzeugung und Skaleneffekte stehen komplexerer Messung und Kommunikation gegenüber.