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Batteriespeicher im Mieterstrom-Projekt: Wann lohnt sich die Investition?

Die kurze Antwort

Ein Speicher erhöht die Eigenverbrauchsquote, indem er Solarstrom für den Abend puffert. Speicher lohnen sich besonders bei Gebäuden mit hohem Abendverbrauch. Ein Energiemanagementsystem steuert Ladung und Entladung automatisch. Ob sich ein Speicher lohnt, hängt von Verbrauchsprofil und Anlagengröße ab.

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Ein Batteriespeicher ist kein Muss für Mieterstrom, kann ein Projekt aber deutlich wirtschaftlicher machen – vorausgesetzt, er wird passend zum Verbrauchsprofil des Gebäudes ausgelegt.

Warum ein Speicher die Eigenverbrauchsquote erhöht

Photovoltaikanlagen erzeugen den meisten Strom mittags, während der Verbrauch in Wohngebäuden oft morgens und abends am höchsten ist. Ein Speicher gleicht diesen zeitlichen Versatz aus, indem er tagsüber überschüssigen Solarstrom zwischenspeichert und ihn abends wieder zur Verfügung stellt.

Wann sich die Investition lohnt

Ein Speicher lohnt sich besonders bei Gebäuden mit hohem Abendverbrauch oder wenn ohne Speicher ein großer Teil des Solarstroms ungenutzt ins Netz eingespeist würde. Wir berechnen für jedes Projekt individuell, ob und in welcher Größe ein Speicher wirtschaftlich sinnvoll ist.

Praxisbeispiel

Bei einem Mehrfamilienhaus mit 20 Wohneinheiten kann ein passend dimensionierter Speicher die Eigenverbrauchsquote häufig um 10 bis 20 Prozentpunkte erhöhen.

Wie die Steuerung funktioniert

Ein Energiemanagementsystem entscheidet in Echtzeit, wann der Speicher geladen und wann er entladen wird – abgestimmt auf aktuelle Erzeugung, Verbrauch und gegebenenfalls Strompreise. Mieter und Eigentümer müssen sich um nichts kümmern.

Fazit

Ein Speicher ist eine sinnvolle Ergänzung, aber kein Standardbaustein für jedes Projekt. Ob er sich für Ihr Gebäude lohnt, klären wir im Rahmen der technischen und wirtschaftlichen Erstprüfung.

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