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Mieterstrom als Kapitalanlage: Was Investoren wissen müssen
Die kurze Antwort
Mieterstrom bietet planbare, langfristige Erträge über feste Liefervertäge. Der Betrieb kann vollständig an einen externen Partner ausgelagert werden. Eine Investition ist auch für ganze Immobilienportfolios skalierbar. Regelmäßiges Reporting schafft Transparenz über Erträge und Performance.
Für Investorinnen und Investoren ist Mieterstrom mehr als ein Nachhaltigkeitsthema – es ist eine Anlageklasse mit planbaren, langfristigen Erträgen bei überschaubarem operativem Aufwand.
Warum die Erträge planbar sind
Anders als bei reiner Stromvermarktung basiert Mieterstrom auf festen Lieferverträgen mit den Mietern eines Gebäudes. Das schafft eine verlässliche Ertragsbasis über die gesamte Vertragslaufzeit, ergänzt durch etwaige Einspeisevergütungen für nicht verbrauchten Solarstrom.
Skalierbar über ein ganzes Portfolio
Für Investoren mit mehreren Objekten prüfen wir systematisch, welche Gebäude sich für ein Mieterstromkonzept eignen, und entwickeln daraus ein Rollout-Konzept – von der Einzelprüfung einzelner Standorte bis zur koordinierten Umsetzung über das gesamte Portfolio.
Betrieb vollständig ausgelagert
Wir übernehmen den technischen und kaufmännischen Betrieb über die gesamte Vertragslaufzeit: Wartung, Abrechnung, Kundenservice für die Mieter und die laufende Kommunikation mit Netzbetreibern. Sie erhalten regelmäßige Reportings, ohne selbst operativ eingebunden zu sein.
Bei einem typischen Portfolio aus zehn Mehrfamilienhäusern lässt sich meist bei sechs bis acht Gebäuden ein wirtschaftlich attraktives Mieterstromkonzept realisieren – abhängig von Dachflächen und Verbrauchsstruktur.
Fazit
Mieterstrom kombiniert eine nachhaltige Kapitalanlage mit gesellschaftlichem Nutzen. Wer frühzeitig in geeignete Standorte investiert, sichert sich langfristig attraktive und planbare Erträge.